Dinge werden besser, Beschwerden immer weniger. Dennoch gibt es immer wieder mal stärkere Die-Off-Phasen, die Schmerzmittel wieder nötiger machen. Keine Ahnung wie lange noch…
Der Blick auf meine Füße ist dabei nach wie vor hilfreich, als Analogon. Mindestens 2 mal täglich öle ich sie ein, am Morgen mit Avocado-, am Abend mit Kokosöl. Eigentlich könnte ich es noch öfter machen, den Ausschlag-gebend sind für mich die trockenen Hautstellen, am ehesten die, die in den ehemaligen Schrunden zu finden sind.
Rückzugsorte
Ich vermute auch, das Sie der letzte Rückzugsort für den Candida-Pilz auf der Haut meiner Füße sind.
Aber warum denke ich überhaupt, das das auf meinen Füßen Candida ist/war? Nun, ich weiß es nicht, es ist mir nur bekannt, das es diese Faden-Pilze gibt, der eigentliche Fußpilz, und eben Candida. Da der Pilz an meinen Füßen, in der Vergangenheit eher unauffälliger war, gehe ich nicht davon aus, das es ersterer ist, also bleibt nur noch Candida.
tief eingegraben
Und die Behandlung mit Kokos/Canesten hat ja auch sehr geholfen, aber, zumindest denke ich das, er ist immer noch nicht wirklich weg. Das liegt vermutlich daran, das er sich in der Vergangenheit teils sehr tief eingegraben hat, z.B. in diesen Schrunden.
In da dann vollständig herauszubekommen, braucht dann halt Zeit und Geduld. Und das verhält sich im Darm vermutlich ähnlich, allerdings bin ich da noch nicht ganz so weit wie an den Füßen.
ins Ziel
Aber: Diese Analogie ist dennoch sehr hilfreich, vor allem um Kraft zu schöpfen; Kraft und Ausdauer, um diesen Marathon letztlich irgendwann ins Ziel zu bringen..